Stadtgeschichte beim Spargel essen

 
Foto: spd
 

Warum GMHÜTTE Ist wie es Ist
Bei der stadtpolitischen Wanderung der SPD Georgsmarienhütte ist der Stadtteil Oesede erkundet worden.

 

Volker Beermann, Mitglied des Rates und Stadtplanungsausschussvorsitzender hat hierzu Neuigkeiten und Anekdoten zu erzählen. Angefangen in der Oeseder Strasse wurden Vorschläge der Citygemeinschaft über mögliche Umgestaltungen berichtet und weitere Ideen gesammelt.

Bei der Michaelisschule sind die Pläne zum Neubau, der nicht ansprechende Schulhof sowie die Gebäudesubstanz des Schustertrakts erörtert worden. Warum der Schustertrakt diesen Namen trägt, ist nach wie vor unklar. Durch das Baugebiet Auf der Nahte ging es dann weiter. Oberhalb des Oeseder Feuerwehrhauses soll ein 25 ha großes Baugebiet erschlossen werden. Welche Bedingungen kann und soll die Stadt dabei stellen. Kann ein sozialer Wohnungsbau erwartet werden? Und von wem. All diese Fragen müssen noch beantwortet werden.

Am Wiesenbach erläuterte Herr Beermann mit dazu gekommenen Anwohnern die Abwassersituation. Hier ist ein neuer Oberflächenwasserablauf gebaut worden. Ob sich nun die Starkregenfolgen minimieren und die Keller nicht mehr volllaufen, bleibt abzuwarten.

Bei der Gaststätte Tobergte angekommen, hat der Vortrag von Inge Becher, Museumsleiterin Villa Stahmer, die Wandergruppe in die 60ziger und 70iger geführt. Frau Becher hat ausführlich die Stadtwerdung erläutert. Die mutige Vorgehensweise des damaligen Stadtdirektors Hr. Rolfes und die vielfache Blockadehaltung der Landesregierung war den Zuhörern nicht bekannt. Oesede und Alt- Georgsmarienhütte haben den Kern der Stadtwerdung gebildet. Die anderen Stadtteile schlossen sich dem an. So konnte das wichtige Industriegebiet Harderberg erschlossen werden. Und die finanzielle Zukunft Georgsmarienhüttes war gesichert.

Spargel EssenFoto: spd
 

 


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