Baugebiet Hempen in Oesede

 
Foto: spd
 

SPD Georgsmarienhütte besichtigt Hempen Flächen
Viele Genossen sind der Einladung von Fraktion und Parteivorstand zum Ortstermin, an den von der Stadt erworbenen und bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen „Hempen“, gefolgt.

 

Fraktionsvorsitzende Annette Jantos gab den Anwesenden einen Überblick über und den Stand der Planungen des etwa 10 ha großen Gebietes. In angeregter Diskussion wurde über die Nutzungsmöglichkeiten und das Potential, das diese großen Flächen in zentraler Lage bieten, gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass eine, wie von anderer Seite ins Gespräch gebrachte, ausschließliche Bebauung mit Einfamilienhäuser nicht den Vorstellungen der anwesenden SPDler entspricht. Statt- dessen wurde sich für eine allen Bevölkerungsschichten zugutekommenden Bebauung ausgesprochen. Ein gesunder Mix aus Ein- und Mehrfamilienhäusern, altersgerechten Eigentumswohnungen und auch bezahlbarer Mietwohnraum wäre ein guter Ansatz. Auch die Möglichkeit Teile der Flächen nicht zu verkaufen, sondern als für die Bauherren kostengünstigere Erbpachtgrundstücke anzubieten wurde besprochen. Eine aktive Einbindung der Bürger ist unser Ziel. Selbstverständlich für die SPD-Fraktion ist, dass die Häuser mit Fernwärme versorgt werden, da die Stadt in Verhandlungen mit dem Stahlwerk sind, um deren Abwärme zu nutzen. Durch diese Versorgung erfüllen die Bauwilligen bereits den gesetzlich vorgeschriebenen hohen Energiestandart, sodass dieses zu kostengünstigem Bauen führen kann.

Abschließend mache Ortsvereinsvorsitzender Kai Wiebrock deutlich: „Hier soll die Politik nichts vom runden Tisch aus, ohne Bürgerbeteiligung, entscheiden“

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.